AES Donner GmbH                                                                                               ENERGIESPAREN    ABER    RICHTIG 

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                     Wieviel sparen Sie mit einer Wärmepumpe

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Wissen Sie, wer in Deutschland die meiste Energie verbraucht? Nein, nicht die Industrie. Die meiste Energie wird zur Beheizung von Räumen verbraucht, knapp dahinter folgt der Sprit fürs Auto. Die 25 Energiespartipps zur einfachen Heizungsoptimierung. hier kostenloser download Energiespartipps Energiespartipps an Ihrer Heizung 1.) Heizkörper müssen freistehen, damit sie die ganze Wärme ungehindert an den Raum abgeben können. Heizkörpergebläse können bei niedrigen Vorlauftemperaturen hohe Leistungen in den Raum abgeben das spart drastisch 2.) Nachts die Temperatur leicht absenken (4°C), den Raum aber nicht völlig auskühlen lassen. 3.) Kesseltemperatur absenken max. Temp. 55 °C Heizungsregelung überprüfen. HEIZKURVE sollte so niedrig wie möglich stehen, die Verschiebung der Kurve auf 3 bis 5 Grad einstellen. NACHTABSENKUNG auf 16 Grad Innentemperatur stellen, so dass der Kessel nachts abschaltet. Auch die Heizungspumpe sollte nachts Pause machen. 4.) Pumpen von Heizungsanlagen richtig auslegen (Drehzahlgeregelt) lohnt sich sehr Amortisation 2 Jahre oder mind. Heizungspumpe auf die niedrigste Position einstellen. Das spart Stromkosten und verhindert störende Geräusche im Haus. Allerdings müssen alle Heizkörper noch warm werden. Bei stark ungleichmäßiger Erwärmung den hydraulischen Abgleich der Anlage überprüfen lassen 5.) Heizkörperabgleich und hydraulischer Abgleich der Gesamtanlage 6.) ggf. Luft-Wärmepumpe einsätzen bis zu 50% Einsparung möglich 7.) Bei Öl und Gas ein Brennwert Abgaswärmetauscher einsetzten zur Abgaswärmerückgewinnung bis zu 20% Einsparung möglich 8.) Wärmedämmung der Rohre und Speicher 9.) Entlüften der Heizkörper Heizung entlüften, wenn die Heizkörper gluckern. Mit einem Entlüfterschlüssel an jedem Heizkörper die Luft entweichen lassen. Eventuell Wasser im Heizkreis nachfüllen, bis der richtige Betriebsdruck wieder erreicht ist. Vor dem Entlüften die Heizungspumpe abschalten. 10.) Heikörper aufdrehen und Kessel so weit wie möglich absenken 11.) Wärmebrücken im Mauerwerk dämmen (Mauerritzen, Rolladenkasten) Kaminöfen schließen, Dunstabzug schließen 12.) Heizkurve der Anlage einstellen (Langzeitanalyse) bessere Regelung bis zu 20% Einsparung 13.) Brenner einstellen und Abgasanalyse und Brenner richtig auslegen denn die meisten Anlagen sind zu groß ausgelegt. Leistung des Brenners reduzieren. 14.) Brauchwasser auf 45° C absenken 1x am Tag auf 60° C aufheizen Warmwassertemperatur nicht über 60 Grad einstellen. Höhere Temperaturen verschwenden Energie für die Erwärmung und lassen die Leitungen schneller verkalken. 15.) Heizung ab 12-15°C im Sommer abschalten 16.) Kessel und Brenner sowie Wärmeübertrager reinigen und entkalken Kesselwartung durchführen. Das verbessert den Wirkungsgrad und man heizt weniger "in den Kamin". 17.) Absenken der Raumtemperatur um 1°C ca. 6 % der Heizkosten 18.) programmierbare Thermostatventiele ca. 20%-30% Einsparung bei 1 Fam.-Haus (ca. 10.000 kWh) 2000 kWh/a ca. 90 Euro Laufende Verbrauchskontrolle verhindert böse und teure Überraschung. Bei Gasheizung sollte man mindestens einmal wöchentlich den Zählerstand notieren. Der Gaszähler zählt Kubikmeter Gas. Ein Kubikmeter enthält etwa zehn Kilowattstunden (der genaue Faktor ist in der letzten Abrechnung angegeben). Multiplizieren mit dem Preis je Kilowattstunde zeigt, wieviel Geld seit der letzten Ablesung verheizt wurde. Bei Ölheizung den Füllstand des Tanks monatlich notieren. Derzeit kosten ein Liter Heizöl im Schnitt 90 Cent und eine m3 Gas 90Cent. Keinesfalls mit Strom heizen. Denn das wird schnell teuer, ohne dass man es bemerkt. Eine Kilowattstunde Wärme kostet 9Cent mit der Gasheizung, jedoch 19 Cent aus der Steckdose. Lässt man eine Radiatoren-Heizung oder einen Heizlüfter mit üblichen 2 kW Leistung über zehn Stunden laufen, dann hat man 2 kW x 10 h = 20 kWh verbraucht, die 3,80 Euro kosten. Heizgewohnheiten überdenken. Besonders an kalten Tagen braucht nicht das ganze Haus bzw. die ganze Wohnung behaglich warm sein. Türen geschlossen halten und nur einen Raum gut heizen kann viel Geld sparen. Raumtemperatur der Nutzung anpassen Man muss sich nicht warm anziehen oder frieren, um beim Heizen Energie zu sparen. Die richtige Dosis macht's. Kleine Änderungen haben da eine große Wirkung. Überprüfen Sie mal mit einem Thermometer Ihre Raumtemperaturen. Wer den Temperaturregler nur um ein Grad niedriger stellt, kann etwa 7 % Heizkosten sparen. Übliche Temperaturen sind für Bad 22 Grad, für Küche, Wohn- und Kinderzimmer 20 Grad und für Schlafzimmer und Flur 15 Grad. Dieser Tipp spart 80 Euro pro Jahr ! Fenster und Türen 1.) Geschlossene Roll- und Fensterläden, auch Vorhänge, die das Fenster, aber nicht den Heizkörper verdecken, halten Kälte sowie Zugluft ab und verhindern ein schnelles Entweichen der Wärme (ca. 30%). 2.) Richtiges Lüften (stoßlüften mehrmals am Tag ca. 3-5 Minuten ) spart ca. 15% und Lüftungsgewohnheiten überdenken. Besonders dauernd gekippte Fenster kosten viel Geld. Zwei bis dreimal täglich fünf Minuten kurz lüften. Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung spart drastisch und beugt gegen Schimmel vor. 3.) Fenster und Türen abdichtenRitzen und Spalten an Fenstern und Türen gut abdichten. An sehr kalten und windigen Tagen zieht es sonst unangenehm kalt ins Haus und viel Heizenergie geht nutzlos verloren. Eine Kerze an einem windigen Tag zeigt, wo Undichtigkeiten sind. Mit Dichtband o.Ä. abdichten. Die Steckdosen nicht vergessen. Badezimmer 1.) Duschen statt baden: Für ein Vollbad ( 140-180 l) wird etwa dreimal so viel Wasser benötigt wie für eine fünfminütige Dusche. 2.) Tropfende Hähne sofort reparieren. Nur 10 Tropfen pro Minute ergeben monatlich 170 l verschwendetes Wasser. 3.) Zirkulations Steuerung anschließen (Pumpe + Abkühlverluste) 260 kWh/a ca. 35 Euro 4.) Spülkasten mit Stoptaste ausstatten (spez. Gewicht mont.) 5.) Wassersparbrause benutzen sie sparen 40% Wasser Elektro 1.) Eine Energiesparlampe mit 20 Watt Leistung liefert die gleiche Helligkeit wie eine herkömmliche "Glühbirne" mit 100 Watt. Verwenden Sie die Energiesparlampe dort, wo Sie mindestens 2 Stunden oder länger leuchten. 2.) Standbymodus ausschalten pro Gerät 120 kWh/a ca. 15 Euro bei Fernseher, Stereoanlage, Video, Computer, Receiver gesamt 650 kWh/a ca. 80 Euro Einsparung (siehe Standbycontroller) Haushalt 1.) Stimmen Durchmesser von Topf- und Pfannenboden mit der Fläche der Herdplatte überein? Wird die Wärme optimal übertragen? Sie verschenken 30% der eingesetzen Energie, wenn Sie einen Topf mit einem Durchmesser von 15 cm auf einer 18-cm-Herdplatte erhitzen. 2.) Achten Sie auf ebene Topf- und Pfannenböden. 3.) Schliessen Sie Töpfe und Pfannen stets mit dem passenden Deckel. 4.) Stellen Sie die Kochplatten oder - zonen vor Ende der Garzeit ab. Die Restwärme hält einige Minuten vor. 5.) Nutzen Sie Ihren Backofen voll aus. Bei Ober- und Unterhitze können Sie auf einer Ebene gleichzeitig 2 Kuchen unterbringen. Bei Betrieb mit Umluft mehrere Ebenen belegen. 6.) Backofen nur in Ausnahmefällen vorheizen. 7.) Bei langer Back- und Bratdauer Nachwärme nutzen; sie reicht 5-10 min. 8.) Kaffeekochen mit der Kaffeemaschine ist billiger. Wasserkochen auf dem Herd macht den Muntermacher um 50% teurer. 9.) Wer sein Frühstücksei im Topf kocht und nicht im elektrischen Eierkocher, braucht 50% mehr Energie. 10.) Frittieren in der Fritteuse ist 25% sparsamer als auf dem Elektroherd. 11.) Der Toaster mit Brötchenaufsatz spart beim Aufbacken von Brötchen gegenüber dem Backofen bis zu 70%- 12.) Zum Erwärmen und Garen von Portionen bis zu 400 g benötigt die Mikrowelle weniger Strom. 13.) Geschirrspüler immer voll beladen. Beim Strom- und Wasserverbrauch macht es keinen Unterschied, ob die Maschine halb oder voll beladen ist. 14.) Kaltes oder warmes Vorspülen von Hand ist überflüssig. 15.) Geschirrspüler an Warmwasser (mit Vorschaltgerät für die Spülmaschine) anschließen bei 1 Füllung/Tag 300 kWh/a ca. 45 Euro/Jahr Einsparung 16.) Waschmaschine an WW mit Vorschaltgerät anschließen 120 kWh/a ca. 15 Euro/Jahr mit Solarbeheiztes WW 300 kWh/a ca. 45 Euro (siehe Waschmaschinenvorschaltgerät). 17.) Vorwäsche nur bei stark verschmutzten Textilien nötig. 18.) Temperaturen senken: Für normal verschmutzte Kochwäsche des "Energiesparprogramm" oder 60 Grad wählen. 19.) Müssen Sie mal kleinere Mengen separat waschen, dann "1/2-Programm". Aber: Zweimal ½-Programm verbraucht mehr Strom und Wasser als einmal Normalprogramm 20.) Geben Sie die gesamte Waschmaschinenfüllung in den Trockner. Zweimal die halbe Menge kostet etwa 30% mehr Strom. 21.) Säubern Sie nach jedem Trocknen den Luftfilter (Flusensieb), sonst verlängern sich die Trocknungszeiten. 22.) Am wenigsten Strom verbrauchen Gefriergeräte in ungeheizten, gut belüfteten Räumen (z. B. Keller) 23.) Halten Sie die Lüftungsgitter bei Stand- und Unterbaugeräten frei, damit die Abwärme rasch abgeführt werden kann. 24.) Überprüfen Sie die Lagetemperaturen: Im Kühlschrank reichen 7 Grad, im Gefriergerät minus 18 Grad. 25.) Nur abgekühlte und zugedeckte Lebensmittel in den Kühlschrank stellen. Nur abgekühlte und richtig verpackte Lebensmittel einfrieren. 26.) Gute Übersicht in den Kühlgeräten schaffen: Langes Suchen bei geöffneter Tür kostet Geld und Energie. 27.) In der Gebrauchsanleitung des Gefriergeräts steht, welche Mengen Sie auf einmal einfrieren können. Super-Schaltung nur einstellen, wenn Sie sehr grosse Mengen einfrieren. 28.) Am sparsamsten arbeitet die Gefriertruhe, die zu 70% gefüllt ist. Einige Truhen haben für halbe Füllung eine Sparschaltung. 29.) Regelmässiges Abtauen spart Geld und Energie. 30.) Bevor Sie in den Urlaub fahren, stellen Sie den Kühlschrank auf die kleinste Stufe oder schalten Sie ihn ab (hier aber dann muss die Tür geöffnet bleiben, da sonst Schimmel entstehen kann).


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